Wissen

Wissen

Hunde beeinflussen unser Wohlbefinden mehr, als wie uns vorstellen können. Nicht umsonst werden sie als „sechster Sinn“ des Menschen bezeichnet.

Wirkung von Hunden auf uns Menschen

Hunde sind sogar in der Lage, uns mit ihrer puren Anwesenheit zu beeinflussen. In der Nähe eines Hundes wird beim Menschen das sogenannte „Kuschelhormon“ Oxytocin ausgeschüttet.
Durch eine hohe Konzentration des Bindungshormons fühlt sich ein Mensch besonders wohl, baut Stresshormone im Körper ab und wird im Arbeitsalltag gelassener und ausgeglichener.
Beschäftigen und spielen wir mit dem Hund, führt das bei uns zu einer Ausschüttung von Endorphinen, die Glücksgefühle produzieren. Auch dadurch wird unser Stresslevel reduziert und lässt uns entspannter werden.
Ein Hund fordert seinen täglichen Jagdausflug. Beim Spaziergang an der frischen Luft bauen wir Abwehrkräfte auf und stärken somit unser Immunsystem. Eine Folge davon ist: Hundebesitzer sind seltener krank und sind besser gerüstet für die Grippesaison. Forschungen haben ergeben, dass Menschen, die ein Haustier besitzen, sich schneller von einer Krankheit erholen. Auch der Blutdruck wird langfristig gesenkt.

Beziehung zwischen Hund und Halter

Abgesehen von den körperlichen Auswirkungen, die die Beziehung zu einem Hund auf einen Menschen hat, gibt es auch eine Reihe von psychologischen Folgen. Ein Hund gibt uns das Gefühl, gebraucht zu werden. Wir sind der Mittelpunkt seines Lebens. Sind wir nicht da, verbringt der Hund seine Zeit damit, auf uns zu warten. Die Beziehung, die so zwischen uns und unserem Hund entsteht, ist geprägt von tiefem Vertrauen, Treue und Wohlgefühl.

Pflege der Freundschaft

Wie intensivieren und festigen wir die Beziehung zu unserem treuen Freund? Zunächst mal braucht es viel Beschäftigung. Dabei kommen Energieabbau und genügend Auslauf nicht nur dem Hund, sondern auch uns zugute. Außerdem wollen Hunde auch geistig beschäftigt werden, haben gerne eine Aufgabe und können so spielerisch Disziplin lernen. Dabei wirkt das zum Hund passende Training idealer Weise zweifach. Es macht uns zu einem akzeptierten „Rudelführer“, dem man gerne folgt und der Hund kann entspannen. Denn Herrchen oder Frauchen haben offensichtlich alles im Griff. Folgt unserer Zuneigung mit der Belohnung nach getaner Arbeit – einem Leckerli oder einer Knuddel- oder Schmuse-Einheit. Damit haben wir die drei wichtigsten Grundpfeiler einer guten Beziehung zwischen Mensch und Hund dauerhaft gefestigt.

Wissen

Hunde beeinflussen unser Wohlbefinden mehr, als wie uns vorstellen können. Nicht umsonst werden sie als „sechster Sinn“ des Menschen bezeichnet. …

mehr erfahren

Kommunikation

Hund und Herrchen – wie bei jeder Fremdsprache gilt es auch in der Kommunikation mit Hunden, die richtigen Vokabeln zu wählen. Kommunikation mit de…

mehr erfahren

Bildung

Eine erfolgreiche Erziehung baut auf der Anwendung einiger Regeln auf. Hunde lernen am schnellsten und sichersten durch positive Verstärkung. Grundla…

mehr erfahren

„Hunde, die können sollen, müssen wollen dürfen.“